Führungszeugnis kosten

Ein Führungszeugnis kann in verschiedenen Situationen sehr hilfreich sein und wird sogar bei einigen Bewerbungen oder Anträgen zwingend benötigt, um eine bestimmte Stelle zu erhalten oder sich auf eine zu bewerben. In Deutschland ist das Führungszeugnis in der Regel mit Kosten verbunden – diese sind jedoch einheitlich geregelt. Dieser Artikel informiert über die Kosten, die bei einem Führungszeugnis auf den Antragsteller zukommen.

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Wie hoch sind die Führungszeugnis Kosten in Deutschland?

Wer ein Führungszeugnis beantragen möchte, muss für das Zeugnis in der Regel 13 Euro bezahlen. Diese Kosten sind unabhängig davon, ob es sich dabei um das erweiterte oder um das gewöhnliche Zeugnis handelt. Ebenfalls ändern sich die Kosten nicht mit der Art des Antrags, d. h. es spielt keine Rolle, ob der Antrag im Internet oder im Rathaus persönlich gestellt wird – das Zeugnis kostet dann weiterhin 13 Euro. Zusätzliche Kosten können dann anfallen, wenn das Führungszeugnis z. B. noch in eine andere Sprache übersetzt oder beglaubigt werden soll, dann können Kosten von rund 20 Euer zusätzlich entstehen.

Die Gebühr für das Führungszeugnis wird meistens beim Antrag direkt bezahlt – beim persönlichen Antrag in Bar oder mit der EC-Karte, beim Antrag im Internet über eine Überweisung im Onlinebanking.

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Wer kann von den Führungszeugnis Kosten befreit werden?

Die Führungszeugnis Kosten können verringert oder komplett erstattet werden, wenn eine bedürftige Person den Antrag stellt, z. B. dann, wenn der Antragsteller Sozialhilfeleistungen wie das Arbeitslosengeld erhält oder wenn das Führungszeugnis bei einer bestimmten Behörde vorgezeigt werden muss. Dafür muss beim Antrag auch das entsprechende Dokument hochgeladen oder mitgebracht werden.

Daher musste ich einen Privatauszug online beantragen

Ich wollte meine Einkünfte steigern und bewarb mich daher bei einer Firma, die ein größeres Gehalt als mein bisheriger Arbeitgeber versprach. Schon nach einigen Tagen bekam ich eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Im Gespräch selbst erfuhr ich, dass ich einen neuen Privatauszug brauche, um eingestellt zu werden. Daher wollte ich mich sofort auf den Weg zur zuständigen Behörde machen. Aber der Personalchef teilte mir am Ende des Vorstellungsgesprächs mit, dass es die Möglichkeit gebe, meinen Privatauszug online zu beantragen. Dafür müsse ich aber https://www.strafregisterauszug.info/ besuchen. Diesem Ratschlag folgte ich noch am selben Tag und fand heraus, dass die Bearbeitung des elektronisch gestellten Antrags bis zu 2 Wochen dauern kann und dass für die Bearbeitung eine kleine Gebühr fällig wird. Diese Bedingungen passten mir, weshalb ich sofort den Antrag stellte.

https://automobil-info.de/daher-musste-ich-einen-neuen-privatauszug-online-beantragen/
Large stack of multi-colored files and paperwork lie on an office desk. Wooden background. Copyspace to side. No people.

Von Erfolg gekrönt

Ich war gespannt, ob der neue Weg zum Erfolg führen wird. Aber alle meine Zweifel wurden schon nach zwölf Tagen zerstreut, denn am zwölften Tag sah ich in meinem Briefkasten einen Umschlag. In diesem fand ich den bestellten Privatauszug. Das Layout sah für mich etwas ungewöhnlich aus, aber ich führte das auf die routinemäßige Veränderung des Layouts zurück. Daher begab ich mich bereits am nächsten Tag zum Personalchef und zeigte ihm den Privatauszug. Der Personalchef zeigte sich mit dem Dokument zufrieden und stellte mich sofort ein. Daher kann ich die oben erwähnte Webseite jedem, der einen Privatauszug online beantragen möchte, empfehlen.

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Business man signing a contract